Ko chang- die elefanteninsel
Nach einer 9 stündigen busfahrt sind wir für ca 300baht, das entspricht etwa 9€, von bangkok nach ko chang gefahren. Dort angekommen traf mich erstmal der berühmte schlag... Zuerst mussten wir in der dämmerung einen trampelpfad durchlaufen, ohne zu sehen, auf was wir treten. Dies wäre nicht so schlimm, wenn uns nicht auf dem herweg ein schweizer urlauber namens lupo ein paar horrorgeschichten von schlangen und räubern zum besten gegeben hätte. In unserem hostel angekommen war dann die angst erstmal vorbei! Ja und dann kamen wir an unserer unterkunft für die nächste woche an;) unser geräteschuppen ist dagegen ein sternehotel, aber auch hier war der erste schock schnell verflogen, nachdem sich auch die gekos verzogdn haben. Nach einer unruhigen nacht, ich musste mich an die geräusche außerhalb noch gewöhnen, war unsere hütte doch sehr wohnlich und schön.
Am nächsten tag begannen wir dann gleich mit unserem tauchschein. Für die nächsten drei tage ist nun malteser, wie ihn unser tauchlehrer sean aus swansea, wales, nannte, mein buddy! Im pool lernten wir die grundvorraussetzungen, die wir in den nächsten tagen im meer testen sollten.
Im meer dann war alles etwas anders. Starke strömung und schlechte sicht machte uns das leben schwer. Aber mein buddy und ich konnten alle skills meistern, und am ende sahen wir sogar eine schildkröte. Am dritten tag, nach zwei tauchgängen, sollten wir die schriftliche prüfung ablegen. Da malteser unser buch bereits am ersten tag verschlampt hat und der uns gezeigte film zum einschlafen war, gingen wir etwas nervös und unvorbereitet in die "klausur". Nun ja, war alles übertrieben;) zu 9. Haben wir dann in gruppenarbeit die 50 fragen beantwortet, wobei mein buddy und ich eher zuhörten... Das end vom lied waren gute 98% richtig, wie alle anderen auch. Tauchschein bestanden, diver-thommy darf jetzt tauchen....
4. Tag: nach den letzten tagen wollten wir einen ruhigen machen und am strand entspannen. Dazu mieteten wir uns zwei kajaks und paddelten verschiedene beaches an. Die altherren truppe machte auf dem kajak anfangs keine gute figur und klagte nach kurzer zeit bereits über rücken, schwere arme, bauchmuskelzerrung, sonnenbrand usw... Zum glück gabs am strand eine bar, in der wir unsere kräfte auftanken konnten. Auf dem nächsten strand lagen wir in der hängematte und relaxten. Abends ging es dann wieder den weiten weg zurück, während die alten herren das arriere dela course bildeten und sich etwas zeit ließen....
Am tag darauf fuhren wir mit einem tuk tuk zum lonley beach und genossen nochmals einen strandtag. Dort trafen wir auch wieder unseren geschichten erzähler lupo. Kurz sein leben: 54, hartz4, 11 monate schweiz, 1 monat ko chang, ihn kennt hier einfach jeder. Naja, wir jetzt auch;)
Am letzten tag stand dann die dschungeltour auf dem programm mit dem wasserfall klong phlu. Der marsch dorthin war etwas beschwerlich, was auch an den nervigen russischen landsleuten lag, die den weg mit ihrem ural verwechselten. Nur mit schlappen und 30kg übergewicht ist es eben schwer über stock und stein. Am wasserfall selbst kühlten wir uns ab und genossen den ausblick. Anschließend liefen wir die dschungeltour ab. Mein buddy hatte leichte konditionsprobleme, während ebbe dagegen fit wirkte und noch ein gutes auge für schöne bilder hatte. Anschließend besuchten wir noch ein paar elefanten, die dürfen ja auf der elefanteninsel nicht fehlen. Dies wars dann auch mit ko chang...
Am nächsten tag soll es dann nach cambodia gehen, mit dem bus in ca 12h. Dann schauen wir mal, ob wirklich alles roger in kambodschs ist;)













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